Die signifikante Industriebebauung der Zuckerfabrik war über Jahrzehnte prägend für das Stadtbild im Osten Regensburgs. Der „Lange Heinrich“ war eine der wichtigsten Landmarken der Regensburger.
Zentrumsnahe Lage und Ausdehnung des Areals fordern die Formulierung eines eigenständigen Quartiers, das auch in der Höhenentwicklung selbstbewusst sein darf und sinnfällig in die Stadtstruktur eingebunden ist.

Ein 3. Preis im Städtebaulichen Ideenwettbewerb zum Kerngelände der ehemaligen Zuckerfabrik in Regensburg 2010

mit lab Landschaftsarchitektur Brenner, Landshut und Regierungsbaumeister Schlegel, München (Verkehrsplanung)

Mitarbeit: Anna Hambira, Kathrin Haslberger, Max Koch, Anne Schiedewitz, Rainer Weishäupl

Auslober: Ferdinand Schmack jun. GmbH

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